Wir leben im Zeitalter der Konsequenzen

Interview mit Hannes Jaenicke, Schauspieler und aktiver Artenschützer

Hannes Jaenicke mit Eisbärfell

Als erfolgreicher Schauspieler steht er im Mittelpunkt der Medien, als überzeugter Umweltschützer setzt er sich weltweit für bedrohte Tierarten ein.

Hannes Jaenicke nutzt seine Popularität, um Menschen auf den bedrohlichen Zustand unserer Erde aufmerksam zu machen und definiert dabei den Deutschen Tier-Dokumentarfilm neu. Als überzeugter Vegetarier und Verfechter ökologisch korrekter Ernährung entscheidet er sich bewusst und täglich für einen nachhaltigen Lebensstil.

Ein Gespräch über seine Ziele und aktiven Umweltschutz.

Manuela & Carsten: Kannst du uns etwas von deinem Leben erzählen? Wann hast du dich entschieden, nicht mehr nur Schauspieler zu sein?
Hannes Jaenicke: Ich komme aus einer Familie, die politisch sehr interessiert und sozial engagiert war, und bin als Teenager schon zu Greenpeace gegangen, um den Mitgliedsbeitrag von damals 50 DM abzugeben. Die Idee, das Medium Fernsehen zu nutzen, kam mit dem Format Vox Tours Extrem, das ich gemacht habe. Das ist ein Reiseformat über Reiseziele, wo eigentlich kein Mensch hinfährt. Ich habe eine Sendung über den Yukon gemacht, einem Nachbarstaat von Alaska, wo wir einen kleinen Teil über Orkas gedreht haben. Mit dabei war eine sehr nette Meeresbiologin, die uns zum ‚whale watching’ mitgenommen und uns erklärt hat, dass die Orkas leider nur noch die Hälfte der Lebenserwartung von 70 Jahren haben, weil sie sich durch die ganzen Metalle im Wasser selbst vergiften. Es war ein großartiger Beitrag, der vor der Ausstrahlung des Films leider herausgeschnitten wurde, weil Vox als Privatsender nicht irgendwelche Probleme über aussterbende Orkas zeigen möchte. Und dann haben wir, Markus Strobel, der Eigentümer und Kameramann von Tango Film, und ich, uns entschieden, dass wir einen aus eigener Tasche vorfinanzierten Kurzfilm über Orang Utans drehen. Damit sind wir dann von Sender zu Sender getingelt. Es dauerte dann ca. eineinhalb Jahre, bis wir dann den vermeintlich öffentlich-rechtlichen Sender, das ZDF, überzeugen konnten, eine Serie daraus zu machen.

M&C: Die aussterbenden Orkas wurden rausgeschnitten. Interessiert es die breite Masse nicht, was mit der Umwelt passiert?
H.J.: Das eine Lager steckt den Kopf in den Sand und sagt: „Man kann eh nichts machen!” Die anderen sind unglaublich empfänglich für das Thema. Ich glaube, dank dem Film von Al Gore, seinem Nobelpreis und seinem Oscar wurde diese ganze Umweltbewegung aus der Müsli- und Wollsocken-Ecke herausgeholt und jetzt endlich salonfähig gemacht. Ich denke, dass das Lager, das für solche Filme empfänglich ist, sehr wohl wächst.

M&C: In einem deiner letzten Filme sagst du: „Wir leben im Zeitalter der Konsequenzen.” Was meinst du damit?
H.J.: Der Mensch hat immer im Zeitalter der Konsequenzen gelebt. Nur potenzieren sich die Konsequenzen im Moment. Ich habe mehrere führende Klimaforscher interviewt, darunter Herrn Schellenhuber und Herrn Rahmsdorf vom Klimainstitut in Potsdam, die auch Herrn Obama oder Frau Merkel beraten. Deren Berechnungen zum Verschwinden der Polkappen und den auftauenden Permafrostböden sind beängstigend. Mit dem Auftauen des Permafrostbodens produzieren wir Unmengen Methan, das 16-mal so giftig und potent ist wie CO2, und das produzieren wir in so unfassbaren Mengen, dass uns das Klima irgendwann um die Ohren fliegen wird. Im Moment knallt es ja bereits überall auf der Welt mit so genannten Naturkatastrophen, über die der Mensch dann gerne sagt: „War ja immer schon so, das gab es ja immer schon.” Das stimmt nicht, denn die Frequenz hat sich in hohem Maße gesteigert.
Wir müssen im Alltag, beim Reisen, beim Konsumieren oder beim Essen darüber nachdenken, ob das noch zeitgemäß ist, wie wir das tun. Meine Meinung ist nein, es ist nicht mehr zeitgemäß!

M&C: Kannst du sagen, wie wir von indigenen Völkern lernen können?
H.J.: Ich möchte die indigenen Völker nicht in irgendeiner Form romantisieren. Wenn man sich mit den Mayas, den Inkas den Cherokees usw. intensiver beschäftigt, merkt man, dass das keine pazifistischen Menschen waren. Aber sie haben uns vorgelebt, dass man die Natur nicht ausplündert, bis dann am Schluss nichts mehr da ist. Der wunderbare Spruch von Häuptling Seattle, „Erst wenn der letzte Fisch gefangen und der letzte Baum gefällt ist, wird der weiße Mann verstehen, dass man Geld nicht essen kann”, ist nun 120 Jahre alt und heute noch absolut gültig. Das war es, was die indigenen Kulturen offensichtlich verstanden haben.

M&C: Die Maxime, die wir im Westen leben, ist: „Je mehr, umso besser.” Wie verträgt sich das mit dem Arten- und Umweltschutz?
H.J.: Gar nicht! Ich glaube, der fatale Fehler der gesamten kapitalistischen Denkweise ist der Wachstumsgedanke. Nichts auf der Welt wächst ewig, warum sollen eine Wirtschaft und das Bruttosozialprodukt ewig wachsen? Fälschlicherweise glauben wir, dass wir nur überleben, wenn wir Wachstum produzieren. Es ist in der Konsequenz ein komplett destruktives System.

M&C: Gibt es dann überhaupt Lösungen?
H.J.: Natürlich gibt es Lösungen, aber das sind eben unbequeme Lösungen. Das Wort „Verzicht″ nimmt weder ein Politiker noch ein Manager in den Mund, und das Wort „Bescheidenheit” kennt niemand mehr.

M&C: Welche Möglichkeiten hat man als normaler Bürger, den Umweltschutz zu unterstützen?
H.J.: Umweltschutz ist nur über die Kosten zu regeln. Wer die Umwelt verschmutzt, muss bezahlen. Wer sie schont, muss damit verdienen können. Ein ganz einfaches marktwirtschaftliches Prinzip. Der übliche Quartalsbericht zwingt Manager zu einer katastrophalen Kurzsichtigkeit. Er muss dem Aktionär jedes Quartal sagen, wie viel Rendite er erzielt hat. Wir müssen langfristig denken und nicht nur darüber, wie wir am schnellsten Profit erzielen können.

M&C: Die Politik und die Industrie können offensichtlich nur begrenzt etwas bewegen? Wer ist denn entscheidend?
H.J.: Es bleibt immer nur der Konsument. Am Schluss bleibt alles an uns hängen, denn wir treiben den Markt. Mein Geldbeutel ist die schärfste Waffe. Wir kaufen immer noch diese großen Geländewagen. Würden wir die nicht kaufen, würde die Industrie sie nicht produzieren. Wir treiben den Markt. Mein Geldbeutel entscheidet, was die Unternehmen mir anbieten. Die gesamte Verantwortung bleibt beim Konsumenten.

M&C: Was konkret kann der tun, der vielleicht nicht die Transparenz hat, die du hast?
H.J.: Das erste ist die Informationspflicht. Ich wusste beispielsweise nicht, dass mein Handy-Ladegerät in der Steckdose auch noch Strom verbraucht, nachdem das Handy abgezogen ist. Ganz ehrlich, meine elektrische Zahnbürste steckte 10 Jahre lang in der Steckdose, ich wusste es einfach nicht. Warum nicht? Ich kann sagen, die Industrie hat mich nicht informiert, ich kann aber auch sagen, ich selbst habe mich nicht informiert. Die erste Pflicht ist erst einmal, sich zu informieren. Was hat es für Konsequenzen, wenn ich dieses Auto fahre. Was bedeutet es für die Überfischung der Meere, wenn ich diesen Fisch kaufe? Es ist ein Informationsdefizit, dass wir uns heute noch so benehmen.

M&C: Hast du weitere Beispiele?
H.J.: Die Liste, die man tun kann, ohne sich weh zu tun, ist einfach endlos. Wir Deutschen sind ja die Meister des Recyclings, aber es gibt jetzt in USA etwas Neues, das Pre-recycling. Das bedeutet, erst gar keine Sachen zu kaufen, die mit viel Verpackungsmaterial im Regal liegen. Einfach kein Plastik kaufen, denn Plastik ist das größte Müllproblem der Welt. Warum wird mir in jedem Laden eine Plastiktüte in die Hand gedrückt und dann auch noch umsonst? Es gibt genug Materialien, die natürlich hergestellt sind. Jeder kann überlegen: Wie viel Müll produziere ich selbst? Wie viel CO2 produziere ich selbst? Das hat damit zu tun, wie viele Lampen bei mir zuhause brennen, wie lange ich bade oder dusche, wie viel ich heize. Die Liste ist endlos.

M&C: Hast du einen Wäschetrockner?
H.J.: Nein! (lacht) Aber ganz ehrlich, ich habe lange mit der Hand abgespült, bis ich gelesen habe, dass die modernen Spülmaschinen sehr viel weniger Wasser verbrauchen. Man muss sich einfach schlau machen, und das ist Arbeit.

M&C: Man muss also informiert sein und täglich bewusst Entscheidungen treffen?
H.J.: Es gibt eine Website von Al Gore, die heißt Green America, das ist eine Hitliste der 10 ökologisch kriminellsten Unternehmen. Hier sind grundsätzlich Unternehmen wie Esso, McDonalds, Nestlé oder Monsanto mit dabei. Aspartam, bekannt unter dem Namen NutraSweet, ist ein synthetischer Zuckerersatz, den Monsanto herstellt. Das ist mit das Giftigste, was der Mensch jeden Tag zu sich nimmt. Es ist fast in allem drin, was angeblich kalorienarm ist. Hochgiftig und krebserregend. Solche Unternehmen sollte man meiden! Das ist nicht so schwer. Man muss nur informiert sein und sein Konsumverhalten umstellen. Am Anfang ist das Arbeit und später eine Selbstverständlichkeit.

M&C: Brauchen wir mehr Menschen, die aufstehen und andere Menschen motivieren?
H.J.: Veränderungen kommen nie von Parteien oder Wirtschaftskonzernen, Veränderungen kommen immer von Individuen. Leute wie Mahatma Gandhi, Martin Luther King, Nelson Mandela oder Chicco Mendes waren Individuen, die gesagt haben, dass ihnen irgendetwas nicht passt und dass sie etwas verändern möchten. Und die haben einen gewissen Multiplikationseffekt. Aber letztendlich muss jeder von uns individuell versuchen etwas zu tun.

M&C: Wie fühlst du dich, wenn du siehst, was für einen Erfolg du mit deinen Sendungen hast?
H.J.: Natürlich bin ich sehr stolz darauf, dass mich das jemand machen lässt und dass es jemand sieht. Ich habe das Gefühl, ich mache etwas Sinnvolles. Ob das nachhaltig etwas bewirkt, weiß ich nicht. Aber man hat zumindest einmal einen kleinen Denkanstoß gegeben, und somit denke ich, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben dieses Medium Fernsehen sinnvoll nutze. Ich finde, der Mensch hat ein Recht auf Unterhaltung, ich mache mit größtem Vergnügen leichte Unterhaltung, aber man kann dieses Medium auch noch anders nutzen.

M&C: Was sind das für Menschen, die du auf deinen Reisen und bei deinen Dokumentationen triffst?
H.J.: Die meisten sind Kämpfer, die vor Ort den Kopf hinhalten. Auf Willy Smith, den Gründer der Borneo Orang Utan Survival Foundation (BOSF), den wir auf Borneo getroffen haben, wurden bereits sechs Mordanschläge verübt. Es ist ein Wunder, dass diese Menschen noch leben und sie trotzdem weiter machen. So bin ich nicht, ich halte nicht meine eigene Rübe hin.

M&C: Und was treibt diese Menschen an?
H.J.: Immer wieder eine gesunde Portion Wut. Wir werden alle so erzogen, als ob Wut etwas Negatives wäre, aber man kann Wut auch intelligent kanalisieren.

M&C: Hast du Hoffnung?
H.J.: Wenn ich keine Hoffnung hätte, würde ich diese Filme nicht drehen und sofort aus allen Umweltschutzorganisationen aussteigen. Aber wenn man mit Wissenschaftlern redet, gerade was Klimaforschung oder das Aussterben von bestimmten Tierarten betrifft, gibt es keinen Grund zum Optimismus. Vielleicht ist das ja auch alles Sentimentalität, und vielleicht braucht die Erde den Eisbären oder den Polarfuchs gar nicht. Aber ich fände es schade, wenn man das alles so tatenlos einfach verschwinden lassen würde.

M&C: Was möchtest du unseren Lesern noch auf den Weg geben?
H.J.: Ich kann nur jedem raten, den Humor nicht zu verlieren. Das ist sicher einer der Gründe, weshalb der Dalai Lama oder Nelson Mandela so erfolgreich waren. Das sind keine schlecht gelaunten und verbissenen Fanatiker, sondern sehr offene und freudige Menschen. Sich den Humor zu bewahren, das wäre mein Tipp für alle engagierten Mitdenker.

Das Interview wurde am 2. Oktober 2009 in München geführt.

Kommentare

Kommentar von Sonnenschein | 2011-Feb-22

Es MÜSSTE mehr solche Vorbilder wie Herrn Jaenicke geben. Dann gäbe es nicht so viele Probleme auf der Welt. WEITER SO !!!

Kommentar von Carmen Uhr | 2011-Sep-29

Ich finde diesen Mann einfach super genial.

Kommentar von Addi Thoennissen | 2011-Dez-8

Hannes Jaenicke beeindruckt mich sehr! Im Alltag zeigt er gut wie man mit der Natur und der Umwelt umgehen sollte! Weil es einfach notwendig ist. Sehr beispielhaft!

Kommentar von Werner Schafnitzel | 2012-Jan-18

Tolle Einwürfe, die nachdenklich stimmen. Gäbe es 5 Millionen aktive Gleichgesinnte in Deutschland, könnte man etwas bewegen.

Kommentar von Peter Ott | 2012-Feb-24

Solange das Hauptaugenmerk auf "Geiz ist Geil" und Megakonsum gerichtet ist, wird sich leider nicht viel ändern! Gerade deshalb ist es wichtig, das es Menschen wir Herrn Jaenicke gibt, die alles daran setzen, mit Ihren Aktionen etwas zu ändern. Gerade am Beispiel der in Kunststoff verpackten Produkte kann nocxh weiter gedacht werden: nicht nur, das wir damit die Müllberge vergrößern und die endliche Quelle Öl verschleudern, wir lassen uns durch die verpackten Waren auch noch die Menge vorschreiben, die wir kaufen! Wenn wir z. B. beim Metzger unseres Vertrauens (hoffentlich nachhaltig, Bio und aus der Region für die Region) unsere Produkte kaufen, können wir aufs Gramm genau selbst bestimmen, welche Mengen wir kaufen (
In Deutschland werden ca. 21% der von Privathaushalten gekauften Lebensmittel weggeworfen.
Dies entspricht einer Gesamtmenge von etwa 6,6 Millionen Tonnen bzw.
einem Gesamtwert von über 25 Milliarden Euro pro Jahr.
Jeder Deutsche wirft danach im Durchschnitt jährlich etwa 80 kg Lebensmittel weg.
Dies entspricht einem Pro-Kopf-Betrag von etwa 310 Euro). Dieses Verhalten hat nur Vorteile: der Verbraucher spart Geld, die Kosten der notwendigen Entsorgung reduzieren sich, die Müllberge werden kleiner, die negativen Auswirkungen z. B. der Fleischindustrie werden geringer, die Macht und der Druck der Großkonzerne und Diskounter auf die Produzenten geht zurück etc. etc.! Also, wie Herr Jaenicke sagt: aktiv mitdenken, über den Tellerrand schauen und sich nicht alles als Gegeben hinnehmen und vordiktieren lassen!
Wenn jeder über sein Konsumverhalten, und damit meine ich nicht nur Lebensmittel, sondern den kompletten Kreislauf, nachdenkt und mit kleinen (es dürfen auch GRO?E sein) Änderungen sofort beginnt, können wir gemeinsam unseren schönen Planeten retten!

Kommentar von Gabriele Hönschel | 2012-Mai-8

ICh finde ganz klasse, daß Hannes Jaenicke seine Popularität für den Arten- und Umweltschutz einsetzt. Er könnte auch, wie es andere Promies machen, über rote Teppiche schreiten, sich feiern lassen und nach Profit und Ruhm schielen. Und der alte Spruch "So, wie Du denkst, so siehts Du aus" greift bei ihm voll. Er sieht immer besser aus, je älter er wird. Er weiß, er tut das richtige. Ich bewundere ihn sehr für sein Engagement. Seien WEBsite www.wut-allein-reicht-nicht.de sollte überall verlinkt werden, damit noch mehr seine Bücher lesen, sich informieren und daß letzten Endes seine Reisen auch finanzierbar bleiben.

Kommentar von Loisa | 2012-Sep-24

Ich finde es schrecklich das die Menschen immer nur was machen wenn es um ihr eigenes Wohlbefinden geht. Es sollte einem egal sein ob es der Menscheit etwas bringt wenn man ein Lebewesen rettet. Denn jedes Tier hat das recht zu Leben. Man sollte überhaupt keine Tiere essen, wer gibt uns das Recht zu entscheiden welches Tier Leben darf und welches nicht. Es ist scheiß egal ob das Fleisch Bio ist, es musste trotzdem ein Tier sterben. Unter welcher begründung, ich hatte hunger, dann iss doch eine Tomate.

Kommentar von Frank | 2013-Jul-4

Es ist sehr bemerkenswert, wie sich Hannes Jaenicke fuer den Umweltschutz und den Erhalt der Arten einsetzt! Waehrend man sich in Deutschland ueber die Rueckkehr der Woelfe freut, beunruhigen mich hier in Norwegen die geteilten Meinungen zum Auftreten dieser Tiere. Sicher gibt es Probleme mit einzelnen Tieren. Leider werden diese aber in der Presse sehr hochgespielt! Einige Beispiele lege ich bei! Nun wurden illegale Abschusspraemien fuer Denjenigenausgesetzt,welcher das erste Raubtier erlegt.
Ich hoffe, dass Hannes Jaenicke weiterhin die welt zum Nachdenken anregt und freue mich weiterhin auf viele gute Gespraeche im TV und Filmbeitraege!

Kommentar von Kathrin Leineweber | 2014-Dez-22

Lieber Hannes Jaenicke,

ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen bei all Ihren Unternehmungen.
Der Planet Erde reinigt sich und dadurch kommt es zu
starken Veränderungen. Geben
wir die Hoffnung nicht auf, dass das Bewusstsein vieler Menschen sich schneller klärt als
die Zerstörung dieses wundervollen Planeten fortschreitet.

Kathrin Leineweber

Kommentar von Astrid Burmester | 2015-Apr-2

Ein gutes und denkanstössiges Interview mit Herrn Jaenicke. ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg beim Umsetzen seiner Ziele.

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